In der heutigen Podcastfolge spreche ich mit Giannina Maurer über ihren Weg aus einem unglücklichen Angestelltenverhältnis zu einem selbstbestimmten Leben als Virtuelle Assistentin. In ihrem alten Job konnte sie ihre Werte und ihren muslimischen Glauben nicht so leben wie sie wollte. Jetzt, als VA, fühlt sie sich viel freier und selbstbewusster in ihren Entscheidungen.

Virtuelle Assistenz Werte und Glauben

Giannina hat sich in ihrem alten Job eingesperrt gefühlt

Bevor sich Giannina als Virtuelle Assistentin selbstständig gemacht hat, war sie sehr unzufrieden mit ihrem Job. Um 7 Uhr im Büro sein und die Wohnung bereits bei Dunkelheit in der Früh verlassen. Und das jeden Tag! In diesem Hamsterrad hat sich Giannina sehr eingesperrt gefühlt.

Zudem wollte sie ihre Werte und ihren muslimischen Glauben auch im Arbeitsalltag leben. Doch die Akzeptanz durch Kollegen, die fehlenden Räumlichkeiten und die allgemeine Arbeitsatmoshäre haben das nicht zugelassen.

Sie hat sich selbst gefragt “Soll es das gewesen sein?”

Nein! Giannina hat sich 2018 als Virtuelle Assistentin ein Business aufgebaut, welches ihr die Freiheit gibt, ihre Werte und ihren Glauben zu leben. Sie entscheidet nun selbst, wann und mit wem sie arbeitet. Und dies sind ausschließlich Menschen, die ihre eigenen Werte akzeptieren und teilen.

Sie hat ihr Leben und ihre Arbeit als Virtuelle Assistentin nach ihren Werten und ihrem Glauben kreiert. Und das ist unglaublich wichtig! Denn vor allem, wenn du glücklich bist, in dem was du machst, kommt auch der Erfolg. Kunden spüren deine Energie, wenn du das anbietest, was dir wirklich am Herzen liegt.

Gianninas anfängliche Ängste

Zu Beginn hatte Giannina auch Ängste, die vermutlich viele von ihrem Start als VA kennen. Zum einen, war die Angst da, keine Kunden zu finden. Zum anderen auch, wie das Umfeld von diesem nicht alltäglichen Schritt, raus aus dem scheinbar sicheren Arbeitsverhältnis, reagiert.

Deshalb ist sie einige Schritte gegangen, bevor sie ihrer Familie und Freunden von ihrem Plan, Virtuelle Assistentin zu werden, erzählt hat. Dank der Digitalisierung konnte sie sehr viel online recherchieren und ist so auch auf die Website Virtual Assistant Women gestoßen. Hier hat sie von der Möglichkeit als VA zu arbeiten erfahren und daraufhin den mutigen Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Erst als sie ihren ersten Kunden gefunden und ihr Gewerbe angemeldet hat, erzählte sie anderen davon.

Es ist wichtig auf sich selbst zu vertrauen und anhand der eigenen Werte seinen Weg zu gehen, auch wenn es außerhalb gesellschaftlicher Normen liegt.

Was bietet Giannina als Virtuelle Assistentin an?

Gianninas erster Kunde war ein Online Marketer und somit ist sie gleich zu Beginn mit vielen technischen Aufgaben im Online Marketing vertraut geworden. Am meisten Spaß macht ihr alles Rund um WordPress und die Erstellung von Landing Pages. Bei diesen Arbeiten vergisst sie oft die Zeit:)

Wie arbeitet Giannina?

Giannina arbeitet oft mit der Promodoro Technik und versucht mit Hilfe von Apps und Timer konzentrierter und ohne Ablenkung von Social Media zu arbeiten.

Instagram ist für sie einer der wichtigsten Kanäle. Hier zeigt sie mit tollen Stories und schönen Posts was sie alles kann.

Vor ein paar Tagen hat Giannina ein kostenfreies Ebook erstellt. Hier bietet sie einen Checkup an, ob Online-Dienstleistungen zu einem passen und wie du diese am besten anbieten kannst.

Was sind Gianninas Ziele für 2020?

Gianninas Ziel ist es, mehr (muslimischen) Frauen Formen von Online-Dienstleistungen, wie z.B. die Virtuelle Assistenz, zu zeigen und beizubringen. Wir wünschen ihr ganz viel Erfolg dabei!

Shownotes von Giannina:

Gianninas Website

Gianninas Freebie

Die 105. Podcastfolge kannst du hier hören:

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