Heute möchte ich dir mal wieder etwas Einblick in meine Vergangenheit und meine persönliche Entwicklung geben. Du kennst sie sicher auch, die Skeptiker in deinem Umfeld. Das sind die mit den guten Ratschlägen, die dich natürlich nicht verunsichern und auch nur das Beste für dich wollen.

Aber ist das wirklich so? Komm mit auf eine Reise zu dir selbst und lerne von mir, wie du mit den Skeptikern umgehen kannst.

virtuelle assistenz skeptiker

Ich habe schon früh gespürt, dass ich anders bin als so manche Leute in meinem Umfeld. Wenn meine Kommilitonen an der Uni das Studium bestmöglich abschließen wollten und auf den einen super Job in der einen tollen Firma mit dem guten Gehalt aus waren, so war dies für mich alles eher langweilig…

Ich habe früh gespürt, dass es da auch noch etwas anderes gibt, hinter dem, was einem so in der Schule und an der Uni beigebracht wird. Ich habe mein Studium tatsächlich nicht beendet und alle in meinem Umkreis waren fassungslos.

2016 habe ich die Digitale Nomaden Konferenz besucht und festgestellt, dass ich unter den ganzen „Verrückten“ die eher „Normale“ bin.

Inzwischen ist es ja zum Glück normaler geworden, mit einem Online-Business sein Geld zu verdienen. Und wer weiß, was da in der Zukunft noch so alles möglich sein wird.

Die größten Skeptiker in deinem Umfeld sind meist diejenigen, die selbst mit ihrem Leben unzufrieden sind, sich aber nicht trauen, daran etwas zu ändern. Sie projizieren dann ihre Ängste auf dich. Mache dir also stets bewusst, dass viele Ratschläge deiner Mitmenschen auf deren Ängsten aufbauen und mache dir klar, dass es nicht deine Ängste sind. Geh für deinen Traum und ändere etwas in deinem Leben.

Schon früh lernen wir in der Schule und auch in der Gesellschaft, wie es ist, ein guter Angestellter zu sein. Dass es auch anders geht, das wird uns selten gezeigt. Gerade in Deutschland herrscht ein großes Sicherheitsbedürfnis und gerade die Selbstständigkeit wird oft mit großen Unsicherheiten verbunden. Daraus entwickeln sich all die negativen Glaubenssätze, die oft tief in uns drinstecken.

„Was wäre wenn“

Mache dir einmal das Worst-Case-Szenario bewusst. Was kann wirklich passieren, wenn alles schiefläuft? Gerade als VA hast du ein recht geringes unternehmerisches Risiko. Also trau dich und leben deinen Traum und wenn es doch nicht funktioniert, wovon wir jetzt nicht ausgehen, zurück in eine Anstellung kannst du immer wieder.

Ich nenne es mal Bullshit-Talk:

  • ich will dir ja nur einen Ratschlag geben
  • ich will ja nur das Beste für dich
  • ich will dich ja nicht verunsichern

Kommt dir das das ein oder andere bekannt vor?

Ich kann dir nur sagen, ich weiß, dass es funktioniert, wenn du die nächsten Schritte gehst. Hab keine Angst und wenn du möchtest, stehe ich auch an deiner Seite.

Spüre in dir drin, dass dir nichts passieren kann, hole immer dein Warum vor dein geistiges Auge, verankere dies tief in dir drin, so baust du dir ein Schutzschild auf und bist für die nächsten Angriffe in Form von gut gemeinten Ratschlägen besser gewappnet. Ja, es braucht Zeit und auch Übung, aber es lohnt sich!

Umgib dich mit Menschen, die gleich oder ähnlich denken wie du. Folge ihnen auf Social Media, lerne von ihnen und lass dich inspirieren, deinen eigenen Weg erfolgreich zu gehen.

Auch wenn es dir schwerfällt, trenne dich von Menschen, die dir nicht guttun und triff neue Leute, die dir guttun. Dies ist oft schmerzhaft, bringt dich deinem Traum von einem freien und selbstbestimmten Leben aber ein Stück näher. Geh raus, verlasse deine Komfortzone und triff neue Menschen auf Events, gerade in Deutschland gibt es so viele großartige Möglichkeiten, sich offline aber auch online neu zu vernetzen.

Nur wenn du aus deiner Komfortzone rauskommst, kann Wachstum entstehen und dich deinem Traum ein Stück näherbringen.

Die Online-Welt ist nicht für jeden verständlich und greifbar, gerade die ältere Generation, unsere Eltern und Großeltern, können oft damit nichts anfangen. Lass dich auch da bitte nicht beeinflussen. Du musst dich glücklich machen und nicht andere.

Du bist für dich und dein Leben verantwortlich und musst Entscheidungen treffen, die dich voranbringen und glücklich machen. Entscheidungen zu treffen, damit andere glücklich sind bzw. du es ihnen recht machst, bringen dich kein Stück weiter. Du musst mit deinem Leben glücklich sein.

Die Ängste und Sorgen deiner Mitmenschen sind nicht deine, mache dir dies immer wieder deutlich und frage dich, was passiert, wenn du eben nicht deinen Weg gehst. Du selbst wirst unglücklich enden.

Also los, geh deine nächsten Schritte in ein glückliches und freies Leben.

Alles Liebe

Deine Nadine

 

Die 88. Podcastfolge kannst du hier hören:

 

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