Es gibt diese Momente im Leben, die sich leise anschleichen.
Kein Knall. Kein großer Umbruch von heute auf morgen.
Sondern ein Gedanke, der immer wieder kommt.
Ein Gefühl, das sich nicht mehr wegschieben lässt.
War das schon alles?
Oder darf da noch mehr sein?
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Miri. Und während sie erzählt, wird schnell klar:
Ihr Weg in die Selbstständigkeit als Virtuelle Assistentin war kein spontaner Sprung, sondern ein inneres Wachsen.
Mit Zweifeln. Mit Mut. Mit schlaflosen Nächten.
Und mit Entscheidungen, die sich heute genau richtig anfühlen.
🎧 Höre dir jetzt die Podcast-Folge an und erfahre, wie Miriam als Virtuelle Assistentin gewachsen ist – trotz Selbstzweifeln und Herausforderungen:
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📌 In diesem Blogartikel erfährst du:
✔ Wie Miriam ihren Weg in die Selbstständigkeit als Virtuelle Assistentin gefunden hat
✔ Warum Selbstzweifel ein Teil des Prozesses sind – und wie man daran wachsen kann
✔ Welche Herausforderungen ihr im VA-Alltag begegnet sind
✔ Wie sie gelernt hat, mit schwierigen Kund:innen umzugehen
✔ Warum Netzwerken, Community und klare Entscheidungen so wichtig sind
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Wenn der Wunsch nach Veränderung immer lauter wird
Miri hat zwei Ausbildungen abgeschlossen – als Anwaltsfachangestellte und als Verkäuferin – und war danach acht Jahre im Callcenter tätig.
Der Gedanke an Selbstständigkeit war schon lange da.
Aber wie das oft so ist: Der Mut braucht Zeit.
Und manchmal auch einen äußeren Anlass.
In der Corona-Zeit wurde sie bei ihrem letzten Job nach der Probezeit nicht übernommen.
Und plötzlich war da Raum.
Für Fragen. Für neue Gedanken.
Für diesen Wunsch, der sich nicht mehr ignorieren ließ.
Miri wollte ortsunabhängig arbeiten, mit Menschen zu tun haben und ihr eigener Chef sein.
Ein Gespräch mit einer ehemaligen Nachhilfelehrerin brachte Bewegung rein.
Der Tipp: Geh zur Wirtschaftsförderung in deiner Region.
Miri ging hin. Stellte ihre Idee vor. Und merkte: Ich werde ernst genommen.
Sie entschied sich für ein Existenzgründerseminar bei der IHK, lernte dort Menschen kennen, mit denen sie bis heute verbunden ist –
und traf irgendwann diese Entscheidung, die viele kennen:
Bleibe ich auf dem Sofa und warte?
Oder gehe ich los und schaue, was möglich ist?
Nach dem VA-Kurs startete sie am 15. Oktober 2023 in ihre Selbstständigkeit.
„Ich wollte mich schon lange selbstständig machen – aber ich wusste einfach nicht womit.“ – Miriam
Verbindung statt Konkurrenz – warum Netzwerken für Miri so wichtig ist
Wenn Miri über Netzwerken spricht, spürt man sofort:
Das ist kein Pflichtprogramm für sie.
Das ist echte Verbindung.
Sie ist bei den Wirtschaftsjunioren aktiv, hat eine Landeskonferenz mit organisiert, besucht Netzwerktreffen, ist auf LinkedIn im Austausch und fährt auch allein zu Events, um Menschen kennenzulernen.
Und sie spricht auch offen darüber, dass es Überwindung kostet.
Besonders am Anfang.
Dieses Gefühl von „Oh Gott, ich bin allein hier“ kennen viele.
Aber mit jedem Treffen wächst man.
Mit jedem Gespräch wird es leichter.
Und irgendwann fühlt es sich nicht mehr wie Mutprobe an, sondern wie Austausch auf Augenhöhe.
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Was Miri heute als Virtuelle Assistentin anbietet
Miri ist bei ihren Dienstleistungen ihrem Weg treu geblieben – und gleichzeitig offen für Entwicklung.
Sie arbeitet unter anderem mit:
E-Mail-Marketing und Newsletter-Erstellung
Recruiting
Social Media Management
verschiedenen Tools, in die sie sich für ihre Kund:innen einarbeitet
Besonders schön finde ich ihren Umgang mit Social Media:
Sie erstellt Inhalte, stimmt alles mit den Kund:innen ab und postet erst nach Freigabe.
Klar. Transparent. Vertrauensvoll.
Ein weiterer wichtiger Bereich ist für sie der telefonische Support, z. B. für Handwerker.
Anrufe werden zu ihr umgeleitet, sie sammelt die Infos und gibt sie strukturiert weiter.
Für viele Unternehmer ist genau das eine enorme Entlastung.
Sie können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – und wissen trotzdem, dass nichts verloren geht.
Die Seite der Selbstständigkeit, über die selten ehrlich gesprochen wird
Miri erzählt im Podcast sehr offen von einer Zeit, in der sie regelmäßig schlecht geschlafen hat.
Mindestens einmal pro Woche der Gedanke:
Warum mache ich das überhaupt?
Heute sagt sie: Diese Phase ist vorbei.
Und sie ist dankbar, dass sie drangeblieben ist.
Und dann gibt es noch dieses Thema, das niemand gerne hat:
nicht zahlende Kunden.
Ja, das kann passieren.
Und nein, das macht es nicht leichter.
Miri hat daraus klare Konsequenzen gezogen:
Sie arbeitet heute mit Vorkasse, mindestens 50 %.
Für mehr Sicherheit.
Für klare Grenzen.
Für sich selbst.
„Ich habe gelernt, dass ich Verantwortung für mich und mein Business übernehmen darf.„ – Miriam
Und genau das ist ein Punkt, den viele erst lernen dürfen:
Selbstständigkeit bedeutet nicht, alles hinzunehmen.
Sondern Entscheidungen zu treffen, die sich gut anfühlen.
Vom Angestellten-Denken zur Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Ein ganz wichtiger Teil dieser Folge ist das Thema Selbstbild.
Miri beschreibt, wie ungewohnt es war, im Kundengespräch nicht mehr „die Angestellte“ zu sein.
Dieses Gefühl von kleiner sein.
Von sich rechtfertigen müssen.
Und wie wichtig es ist, sich immer wieder bewusst zu machen:
Ich bin Unternehmerin.
Wir arbeiten auf Augenhöhe.
Auch beim Stundensatz.
Auch beim Auftreten.
Auch beim Nein-Sagen.
Ihr Alleinstellungsmerkmal:
Sie ist 24/7 erreichbar – auch am Wochenende.
Das gibt ihren Kund:innen Sicherheit.
Und darf entsprechend wertgeschätzt werden.
Freiheit, die wachsen darf
Miri wollte ortsunabhängig arbeiten.
Heute arbeitet sie im Zug, unterwegs, mit Laptop und Handy.
Viele Dinge hat sie über Apps immer griffbereit.
Und wir sprechen im Podcast auch darüber, dass Freiheit nicht von heute auf morgen leicht ist.
Weil wir es anders gelernt haben.
Weil wir es gewohnt sind, dass jemand anders entscheidet.
Diese Freiheit darf wachsen.
Genau wie du.
Wenn du gerade an einem ähnlichen Punkt stehst
Vielleicht hast du dich beim Lesen an mehreren Stellen wiedererkannt.
Vielleicht bist du noch angestellt.
Vielleicht trägst du diesen Gedanken schon länger mit dir herum.
Vielleicht hast du tausend Fragen – und genau deshalb noch nicht angefangen.
Dann möchte ich dir etwas sagen:
Du musst heute keine Entscheidung fürs ganze Leben treffen.
Du darfst erst einmal verstehen, was überhaupt möglich ist.
Besuch gerne meine kostenfreie Live-Masterclass,
in der ich dir ganz ruhig und klar zeige, wie ein Start als Virtuelle Assistentin aussehen kann –
Schritt für Schritt, ohne Druck, ohne Schönreden.
Du kannst live dabei sein, zuhören, Fragen stellen und für dich prüfen:
Ist das ein Weg für mich?
Manchmal reicht genau dieser Raum,
um aus dem Grübeln ins Vertrauen zu kommen.
💬 Hast du Fragen oder willst dich mit Miriam vernetzen?
📲 Instagram: @miri_kraemer
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